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Corona-Testregionenen (Modellregionen für Corona-Öffnungen)

Ab April sollen auch in Bayern in mehreren Modellregionen Geschäfte, Gastronomie und Kulturangebote für Menschen mit negativem Corona-Test öffnen können.
Nach der Ankündigung von Ministerpräsident Söder, acht bayerische Modellregionen für Lockerungen auszuwählen, melden zahlreiche Stadtoberhäupter Interesse an. Doch die Kriterien für den Versuch stehen noch gar nicht fest. Bislang ist nur bekannt, dass es pro Regierungsbezirk je eine Stadt sein soll, aus Oberbayern zwei.

Der Plan geht zurück auf den Beschluss von Bund und Ländern Mitte März. Demnach kommen grundsätzliche die Städte in Frage, die eine Sieben-Tage-Inzidenz pro 100 000 Einwohner zwischen 100 und 150 haben.

Bayern plant an das Tübinger Beispiel angelehnte Modellprojekte. Ziel ist es, dort ein verstärktes Testmanagement zu etablieren und die Auswirkungen für das öffentliche Leben zu überprüfen. Bei tagesaktuell negativen Corona-Tests bekommen Bürger einen Tagespasss für freien Zugang in Geschäfte, Restaurants usw. Die Modellprojekte sollen voraussichtlich zwei Wochen dauern."

Die Städte werden im Gesundheitsministerium anhand bestimmter Parameter ausgewählt und auch von den Gesundheitsämtern begleitet.

 

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